Damit der Test eine Nahrungsmittelunverträglichkeit feststellen kann, muss zum jeweiligen Nahrungsmittel zumindest einmal Kontakt bestanden haben. Bei der Nahrungsaufnahme bildet der Körper je nach (Un-)Verträglichkeit Antikörper. Wurde ein Nahrungsmittel noch nie oder schon lange Zeit nicht mehr verzehrt, so sind im Blut auch keine bzw. weniger Antikörper messbar.
Wurde ein Lebensmittel über einen längeren Zeitraum nicht gegessen (mindestens 6 Monate), so ist üblicherweise auch die Antikörperkonzentration im Blut geringer. Dadurch kann auch das Testergebnis eine schwächere Reaktion abbilden. Die Höhe der Antikörperkonzentration und Dauer des Abbauprozesses des Antikörper ist jedoch von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
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